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Pflegefachpersonen für Schweizer Spitäler

Die digitale Plattform für qualifizierte, deutschsprachige Pflegekräfte aus der EU auf dem Weg in die Schweiz — mit AI-gestütztem Diplom-Anerkennungs-Dossier und transparentem Lohn-Vergleich.

Lohn- & Lebenskosten-Rechner: Deutschland → Schweiz
Vergleichen Sie das heutige Netto in Deutschland mit dem Sparpotenzial in der Schweiz — transparent, inklusive Schweizer Lebenskosten.

Sparen Sie 2.6× mehr in der Schweiz!

Das sind rund CHF 17'226 pro Jahr.

🇩🇪 Deutschland
🇨🇭 Schweiz
  • Frei verfügbar (Sparpotenzial)
  • Fixe Lebenskosten
  • Steuern & Abgaben
Brutto / Monat
EUR 3'900
Netto / Monat
EUR 2'262
Sparpotenzial / Monat
EUR 562
Brutto / Monat
CHF 6'625
Netto / Monat
CHF 4'956
Sparpotenzial / Monat
CHF 1'436

Hinweis: Die Berechnung ist eine strukturelle Näherung auf Basis kantonaler Durchschnitts-Quellensteuer und eines Einpersonenhaushalts. Datenbasis 2026: BFS-Regionaldurchschnitte, SRK-Lohnempfehlungen, deutsches Steuerklasse-I-Modell.

Ihr Weg zur offiziellen SRK-Anerkennung

Das eidgenössische Portal anerkennung.swiss bestätigt das SRK (Schweizerisches Rotes Kreuz) als zuständige Stelle für Pflegediplome. Wir setzen davor an — damit Sie vorbereitet ankommen.

  1. Schritt 1

    pflegeship Dossier

    KostenlosHeute starten

    Laden Sie Ihr Diplom hoch, erhalten Sie den Schweizer Äquivalenz-Vorschlag und ein Dossier, das Spitälern sofort etwas Konkretes in die Hand gibt.

  2. Schritt 2

    SRK PreCheck

    Kostenlos~4 Wochen

    Der offizielle PreCheck des SRK liefert in etwa vier Wochen ein Ergebnis. Mit unserem Dossier kommen Sie vorbereitet an.

  3. Schritt 3

    SRK Anerkennung

    CHF 550–1'000 + CHF 130Bis zu 4 Monate

    Die finale Anerkennung mit den Originaldokumenten kostet CHF 550–1'000 (zuzüglich CHF 130 für den Registereintrag) und dauert bis zu vier Monate.

Kostenlosen Pre-Check starten

Offizielle Informationen:anerkennung.swiss ·precheck.ch

Abschliessen kann die Anerkennung nur das SRK.

Warum in der Schweiz arbeiten?

  • Höherer Lohn. Pflegefachpersonen verdienen in der Schweiz typischerweise CHF 72'000–95'000+ brutto pro Jahr — je nach Erfahrung und Fachrichtung. In Deutschland liegt das Brutto oft bei €45'000–50'000.
  • Tiefere Steuern und Abgaben. Die Quellensteuer für Alleinstehende liegt in vielen Kantonen bei nur 11–14% — in Deutschland gehen mit Steuerklasse I und Sozialabgaben oft über 40% vom Brutto weg.
  • Echte Work-Life-Balance. Mindestens 4–5 Wochen Ferien, verlässliche Dienstpläne und starker Arbeitnehmerschutz.
  • Bessere Arbeitsbedingungen. Bessere Personalschlüssel, moderne Häuser und ein strukturierter Weg zur SRK-Anerkennung mit unserem Dossier.

Rechnen Sie es selbst aus: Der Lohn- und Lebenskosten-Rechner weiter unten vergleicht das heutige Netto in Deutschland mit dem voraussichtlichen Sparpotenzial in der Schweiz — inklusive Schweizer Mieten, Krankenkasse und Lebenshaltung.

Warum jetzt?

Schweizer Spitäler suchen dringend Pflegefachpersonen mit Pflegefachperson HF-, Pflegefachperson FH-, FaGe- oder AGS-Profil — der Personalmangel in der Pflege wächst jedes Jahr. Deutschsprachige Pflegekräfte aus der EU bringen die Qualifikation mit — aber der Weg zur SRK-Anerkennung ist undurchsichtig, langsam und nur auf Deutsch dokumentiert. Genau dabei helfen wir.

So machen wir es einfacher

  1. Profil erstellen. Sie registrieren sich, erfassen Werdegang, Sprachkenntnisse und Wunschregion in der Schweiz.
  2. Diplom hochladen. Laden Sie Ihr Diplom als PDF oder Foto hoch. Unsere AI extrahiert die Felder und schlägt eine Schweizer Äquivalenz vor — Pflegefachperson HF, Pflegefachperson FH, FaGe oder AGS.
  3. Dossier prüfen. Sie bestätigen die Felder oder korrigieren sie. Heraus kommt ein deutschsprachiges Vor-Anerkennungs-Dossier, das Sie Spitälern und der SRK vorlegen können.

Für wen wir gemacht sind

  • Qualifizierte, deutschsprachige Pflegefachpersonen aus der EU mit abgeschlossener Pflegeausbildung und Deutschkenntnissen auf mindestens B2-Niveau.
  • Spitäler, Kliniken und Pflegeheime in der Schweiz, die vorqualifizierte Kandidatinnen und Kandidaten suchen — mit Diplom-Vorprüfung statt monatelanger Wartezeit.

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